Training Cook · Worum es geht
Er kennt deine Trainings- und Gesundheitsdaten, bespricht mit dir jede Woche, was ansteht, wählt passende Workouts aus, stimmt das Essen auf die Trainingstage ab und schreibt dir die Einkaufsliste. Zwischendurch beantwortet er deine Fragen, und zwar mit Blick auf deine echten Zahlen.
Die Daten sind längst da, aber jede App sieht nur ihren Ausschnitt. Niemand verbindet sie.
Das ist der Kern des Projekts. Jede Woche läuft diese Kette einmal durch, und was dabei herauskommt, fließt in die nächste Runde ein.
1 · Messen
Die Garmin-Uhr zeichnet Trainings, Schlaf, HRV und Ruhepuls auf und synct nach intervals.icu. Krafttraining und Essen werden in ihren Apps eingetragen.
2 · Verstehen
Wie war die Woche? Belastung und Form, Erholung, Kalorien und Protein, Gewichtstrend. Was lief gut, was nicht?
3 · Besprechen
Termine, Reisen, Stress, freie Zeitfenster. Der Coach fragt nach, statt einen Plan an der Realität vorbei zu machen.
4 · Planen
Workouts aus dem Pool passend zur Form, Gerichte passend zu den Trainingstagen, daraus die Einkaufsliste.
5 · Umsetzen
Das Workout landet im Trainingskalender und von dort auf dem Smart Trainer, die Einkaufsliste in der App.
Der Coach berät in allen drei Bereichen, und er sieht immer, wie sie sich gegenseitig beeinflussen.
Training
Es gibt einen Pool an strukturierten Workouts, sortiert nach Typ und Dauer: Grundlage, Sweet Spot, Schwelle, VO2max, Erholung. Der Coach wählt daraus und begründet die Wahl.
Daten: Garmin über intervals.icu, Hevy für Kraft
Erholung
Schlaf, HRV und Ruhepuls zeigen, wie gut der Körper das Training wegsteckt. Sie entscheiden mit, ob ein geplantes hartes Workout bleibt.
Daten: Garmin über intervals.icu
Ernährung
Abnehmen und leistungsfähig bleiben schließt sich nicht aus, wenn das Defizit an der richtigen Stelle liegt.
Daten: Ernährungstagebuch (FDDB), Rezeptsammlung
Ein ausgedachtes Beispiel. Man sieht, wie das Training den Teller bestimmt.
Erholung nach dem langen Sonntag.
Leichtes Gemüsegericht mit viel Protein, Meal-Prep für Dienstag.
Form gut, HRV stabil: das harte Workout der Woche.
Kohlenhydrate vorher, ein Post-Workout-Gericht danach.
Keine schweren Beine, Donnerstag soll locker gehen.
Reste vom Meal-Prep, Fokus auf Protein.
Geplant war Schwelle. Kurze Nacht, Ruhepuls erhöht: der Coach schlägt locker vor.
Normales Abendessen, kein großes Defizit.
Ruhige, lange Einheit draußen.
Kohlenhydrate unterwegs, danach etwas, das lange nicht auf dem Plan war.
Aus den Zutaten der geplanten Gerichte, umgerechnet auf die Portionen und sortiert nach Bereichen im Supermarkt: Obst und Gemüse, Kühlregal, Trockenware … Nach deinem Okay landet sie in der Einkaufs-App.
Nicht nur einmal pro Woche. Der Coach antwortet auf Basis deiner aktuellen Daten, nicht mit Allgemeinplätzen.
Damit er hilft und nicht nervt oder schadet.
Lieber ein Plan, den du durchziehst, als einer, den du nicht schaffst.
Er schlägt vor. In Kalender und Apps schreibt er erst nach deinem Okay.
Er nennt, woher ein Wert stammt, und sagt, wenn Daten fehlen, statt Lücken als Null zu werten.
Bei Schmerzen oder auffälligen Werten rät er zu Pause und ärztlichem Rat. Das Defizit bleibt im gesunden Bereich.
Jeder von uns betreibt seinen eigenen Coach mit eigenen Zielen, Vorlieben und Apps. Was wir teilen, ist der Bauplan: die Vorlage für die Anweisungen, die Anbindungen an die Apps und was wir unterwegs lernen.
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